Heute ist der 3.06.2026 und in Pattaya gibt es spannende Neuigkeiten aus der Welt des Gastgewerbes. Die Onyx Hospitality Group hat eine Joint-Venture-Vereinbarung mit JR Kyushu Business Development (Thailand) unterzeichnet. Letzteres gehört zur renommierten Kyushu Railway Company aus Japan. Zusammen wollen sie das Projekt Shama North Pattaya entwickeln, das eine Erweiterung des Portfolios von Onyx an Serviced Apartments im Eastern Economic Corridor (EEC) darstellt. Es ist ein echter Schritt nach vorne für die Region, die immer mehr internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Shama North Pattaya wird sich sowohl an Kurz- als auch an Langzeitreisende richten. Das Besondere? Die Serviced Apartments werden mit Hotelservices unter der bekannten Shama-Marke kombiniert. Man kann sich also auf ein Rundum-Service freuen, das sich perfekt für digitale Nomaden und Reisende eignet, die länger bleiben möchten. Yuthachai Charanachitta, der CEO von Onyx Hospitality Group, hat die Bedeutung starker Partnerschaften für das Wachstum des Unternehmens betont. Diese Kooperation ist bereits die zweite Joint-Venture-Vereinbarung von Onyx mit einem internationalen Partner in ihrer Expansionsstrategie und spiegelt das anhaltende Interesse von Investoren am thailändischen Gastgewerbe wider.

Wachstum und Entwicklung

Die Partnerschaft zeigt auch das anhaltende japanische Investitionsinteresse in Thailand und das Entwicklungspotenzial des Gastgewerbemarktes. Onyx betreibt bereits mehrere Immobilien in Pattaya unter den Marken Amari und Ozo. Das stimmt optimistisch, denn die Nachfrage im Langzeitsegment soll bis 2026 und darüber hinaus weiter wachsen. Man fragt sich, wie sich das auf die gesamte Region auswirken wird – mehr Tourismus, mehr Jobs, mehr Möglichkeiten!

Jetzt ist es spannend zu sehen, wie solche Joint Ventures in Thailand genau funktionieren. Laut dem thailändischen Foreign Business Act müssen ausländische Unternehmen in der Regel einen thailändischen Anteilseigner mit 51 % einbeziehen, um eine Gesellschaft zu gründen. Das bedeutet, dass solche Partnerschaften oft notwendig sind, um überhaupt in den thailändischen Markt einzutreten. Das Joint Venture selbst ist eine vertragliche Vereinbarung, bei der die Parteien gemeinsam in bestimmten Geschäftsbereichen tätig werden. Die Verbindlichkeiten der Joint-Venture-Partner beschränken sich in der Regel auf ihre nicht eingezahlte Kapitaleinlage. Klingt kompliziert, oder? Aber so funktioniert das Geschäft hier.

Regulatorische Rahmenbedingungen

Ein weiterer interessanter Punkt: Ausländische Investoren dürfen in der Regel kein Land in Thailand erwerben oder besitzen. Daher ist es für viele sinnvoll, ein Joint Venture zu gründen, um in Fabrikgelände oder ähnliche Projekte zu investieren. Die Satzung des Joint-Venture-Unternehmens legt die grundlegenden Rechte und Pflichten der Investoren fest – und das ist nicht nur Papierkram, sondern entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Bei Unstimmigkeiten zwischen der Satzung und der Joint-Venture-Vereinbarung haben die Bestimmungen der Satzung Vorrang.

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Es bleibt also spannend zu beobachten, wie sich das Joint Venture zwischen Onyx und JR Kyushu entwickeln wird. Die Hotelbranche in Pattaya hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt, und mit neuen Projekten wie Shama North Pattaya wird sie sich weiter dynamisch entwickeln. Wenn ich an die Zukunft denke, wird Pattaya wohl noch mehr zu bieten haben – sowohl für Reisende als auch für Investoren. Man darf gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln werden!