Am 22. Mai 2026 war Bangkok der Schauplatz für ein ganz besonderes Event: die Türkische Küche Woche. Die Botschaft der Republik Türkiye hatte zu einer hochkarätigen Empfänge eingeladen, der nicht nur Diplomaten und offizielle Vertreter anzog, sondern auch internationale Medien und zahlreiche Persönlichkeiten aus der Geschäftswelt und dem sozialen Leben. Man konnte die Aufregung förmlich spüren, als Miss Thailand 2026, Ruchathorn Kittiponnpanich, in die Veranstaltung trat und sichtlich begeistert von der Vielfalt und der Präsentation der Gerichte war.

Die Veranstaltung war mehr als nur ein Festmahl; es war ein eindrucksvolles Schaufenster der türkischen kulinarischen Tradition. Die First Lady von Türkiye, Emine Erdogan, übermittelte in einer Videoansprache eine Botschaft, die die Bedeutung des Erhalts des türkischen kulinarischen Erbes unterstrich. Dies wurde von Julide Kayihan, der Botschafterin der Türkei in Bangkok, weitergeführt, die die kulturelle Relevanz der türkischen Küche betonte. Das Buffet war ein Fest für die Sinne – von su boregi bis hin zu baklava, die Auswahl war überwältigend.

Ein kulinarisches Erbe

Interessanterweise fiel nur zwei Tage zuvor, am 20. Mai, der Startschuss für die Themenwoche „Türkische Küche“ im Titanic Hotel am Gendarmenmarkt in Berlin. Diese exklusive Auftaktveranstaltung brachte Diplomaten, Politiker und Foodies zusammen, um die Vielfalt und den Reichtum der türkischen Küche zu erkunden. Auch hier wurde die kulturelle Bedeutung der türkischen Küche hervorgehoben, und dies tat Samet Kapısız, der Kulturattaché der Botschaft, in seiner Begrüßungsrede. Das 6-Gänge-Menü, unter dem Motto „Ein Tisch voller kulturellem Erbe“, bot Einblicke in die Geschichte und die Bedeutung der Gerichte, die mit viel Liebe und Hingabe zubereitet wurden.

Die Gerichte wie „Keşkek“, ein UNESCO-gelistetes Gericht, und „Kuzu Tandır“, langsam gekochtes Lamm, sind nicht nur Köstlichkeiten, sie symbolisieren auch die Migrantenkultur und Gemeinschaft. Denise Hirschmann, die den Abend moderierte, erzählte Geschichten über die Ursprünge der Speisen – ein echter Genuss! Für die Gäste in Berlin war es nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine Reise in die Tiefe der türkischen Kultur.

Internationale Verbindungen

Insgesamt war die Internationale Türkische Kulinarische Woche, die bereits zum fünften Mal stattfand, ein Anlass, der nicht nur die türkische Küche feierte, sondern auch die deutsch-türkischen Beziehungen vertiefte. Der Botschafter Gökhan Turan hob in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung dieser Beziehungen hervor, insbesondere im Bereich Tourismus, wo etwa 700.000 deutsche Besucher im ersten Quartal 2026 in die Türkei reisten. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die türkische Gastronomie als Brücke zwischen Kulturen dienen kann.

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Das Menü in Berlin umfasste ebenfalls Klassiker wie Baklava und Helva, die für Solidarität und Erinnerung stehen. Das Team des Titanic Hotels arbeitete eng mit der Botschaft zusammen, um diese kulinarischen Meisterwerke zu kreieren. In Bangkok, wo der Duft der Speisen die Luft erfüllte, konnte man spüren, wie tief verwurzelt die Traditionen in der türkischen Kultur sind. Die türkische Küche bietet nicht nur Gaumenfreuden, sondern auch Geschichten und Erlebnisse, die weit über die Grenzen traditioneller Restaurants hinausgehen.