Heute ist der 22.07.2026, und wie es aussieht, ist der Airport Rail Link in Bangkok nicht ganz auf der Höhe. Wer sich auf den Weg zum Suvarnabhumi International Airport macht, sollte sich auf eine gewisse Geduld einstellen. Ein technisches Problem hat dazu geführt, dass nur ein einziger Zug auf der 28 Kilometer langen Strecke fährt. Normalerweise sind die Züge alle 10 bis 15 Minuten unterwegs – das ist jetzt ein ganz anderes Kaliber. Die Züge fahren in einem einstündigen Intervall, und das kann, ehrlich gesagt, ganz schön frustrierend sein.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen, als der dritte Wagen eines vierteiligen Zuges gegen 12:47 Uhr entgleiste. Ein technischer Fehler an der Drehscheibe im Depot in Khlong Tan blockierte den Zugang zur Hauptstrecke – und damit auch den Service. Der Gouverneur der Staatlichen Eisenbahn Thailands (SRT), Anant Phonimdaeng, informierte umgehend den stellvertretenden Verkehrsminister Siripong Angkasakulkiat über die Situation. Die Betreiber entschuldigten sich für die Unannehmlichkeiten und rieten den Reisenden, besser auf SRT-Züge oder die Busse der Bangkok Mass Transit Authority auszuweichen. Auch an den Stationen Phaya Thai, Makkasan, Hua Mak und Lat Krabang kam es zu beachtlichen Menschenansammlungen.

Störungen und Tipps für Reisende

Die Störung wurde bereits um etwa 5 Uhr morgens auf der offiziellen Facebook-Seite des Airport Rail Link angekündigt. Passagiere, die es eilig haben, sollten wirklich zusätzliche Reisezeit einplanen oder sich gleich nach alternativen Transportmitteln umsehen. Es gibt Shuttlebusse zwischen dem Suvarnabhumi Airport und der Makkasan Station. Diese fahren im Erdgeschoss der Makkasan Station und am Gate 9 im zweiten Stock des Passagierterminals am Flughafen. Das klingt nach einem Plan, um der Wartezeit zu entkommen!

Für alle, die mit dem Zug fahren müssen: Es gibt momentan keine EMV-Zahlungsoption für Kredit- und Debitkarten, also besser Tokens an den Stationen kaufen. Der Generaldirektor der Abteilung für Eisenbahnbeförderung, Pichet Kunadhamraks, hat dazu aufgerufen, die Wartezeiten im Auge zu behalten. Außerdem können Passagiere, deren Reise im Bahnsystem länger als 90 Minuten dauert, einen Gebührenerlass beantragen.

Reparaturarbeiten und Sicherheit

Die Ingenieure arbeiten mit Hochdruck daran, den normalen Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen. Die Sicherheit der Passagiere soll dabei nicht gefährdet sein, was schon mal ein kleiner Trost ist. Dennoch, die ganze Situation hat viele Pendler frustriert – die überfüllten Plattformen und die lange Wartezeit haben zu zahlreichen Beschwerden in sozialen Medien geführt. Einige forderten eine bessere Kommunikation und ein effektiveres Menschenmanagement.

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Zusammengefasst – naja, nicht wirklich – haben wir hier eine Technikpanne, die für viele Reisende eine echte Herausforderung darstellt. Die Betreiber entschuldigen sich für die Unannehmlichkeiten, und wir hoffen einfach, dass die Reparaturarbeiten bald abgeschlossen sind, damit alles wieder reibungslos läuft. Bis dahin heißt es: Geduld haben und vielleicht auch mal einen anderen Weg in Betracht ziehen. Man weiß ja nie…