Heute ist der 7.06.2026 und wir blicken zurück auf ein aufregendes Ereignis, das nicht nur die Pferderennwelt in Aufregung versetzt hat, sondern auch für Aidan O’Brien ein weiteres Kapitel in seiner beeindruckenden Karriere aufgeschlagen hat. Der renommierte Trainer hat mit seinem Pferd Christmas Day den prestigeträchtigen Epsom Derby gewonnen. Dies war nicht nur O’Briens 12. Sieg beim Epsom Derby, sondern auch sein 50. britischer Klassiker. Ein echter Grund zum Feiern!
Christmas Day, der nicht einmal der größte Favorit war (mit einer Quote von 7/1), gewann das Rennen mit einem beeindruckenden Vorsprung von zwei und drei Viertel Längen über Maltese Cross, das von William Haggas trainiert wird. Der Jockey Ronan Whelan, der in seiner zweiten Saison bei Ballydoyle ist, beschrieb das Rennen als „so einfach“. Das klingt nach einer perfekten Kombination aus Talent und der ausgezeichneten Vorbereitung durch O’Brien. Besonders lobte Whelan die Unterstützung von Wayne Lordan, der ein anderes O’Brien-Pferd ritt. Christmas Day ging in der Zielgeraden in Führung und wurde im Ziel nicht mehr herausgefordert – das spricht für seine Stärke und Ausdauer!
Ein historischer Moment für Aidan O’Brien
Was diesen Sieg noch bemerkenswerter macht, ist die Tatsache, dass O’Brien der erste Trainer ist, der vier aufeinanderfolgende Epsom Derbies gewinnt. Ein echter Rekord! Diese Leistung ist ein weiteres Beispiel für seine Dominanz im Pferderennsport. Aber nicht alles lief glatt: Benvenuto Cellini, einer von O’Briens vier Startern, wurde als Nichtstarter erklärt, nachdem er in den Startboxen stecken blieb. Was für ein Pech!
Die Atmosphäre bei der 247. Ausgabe des Epsom Derby war elektrisierend, und das Preisgeld von 1 Million Pfund für den Gewinner unterstreicht die Bedeutung dieses Rennens. O’Brien hat innerhalb weniger Tage zwei Derbys gewonnen – zunächst die ersten drei Plätze im französischen Derby eine Woche zuvor. So viel Erfolg in so kurzer Zeit, das muss einfach gefeiert werden!
Familie und Tradition im Pferderennsport
Ein besonders berührender Aspekt dieses Rennens ist die familiäre Verbindung. Joseph O’Brien, Aidan O’Briens Sohn, trainierte den dritten Platz, James J Braddock, und feierte am Tag vor dem Derby ebenfalls einen wichtigen Sieg mit seinem Pferd Thundering On im Betfred Oaks. Diese familiäre Verbindung im Sport ist einfach etwas ganz Besonderes. Joseph teilte die Bedeutung des Sieges mit seiner Familie und betonte, wie wichtig es ist, solche großen Rennen zu gewinnen.
Die Pferderennsport-Szene in Thailand könnte noch viel von diesen internationalen Erfolgen lernen. Mit der richtigen Kombination aus Training, Talent und familiärer Unterstützung können auch hier große Erfolge gefeiert werden. Vielleicht wird der nächste Star der Rennbahn ja hier in Bangkok geboren!
Für weitere Details zu O’Briens historischer Leistung können Sie die vollständige Berichterstattung auf Bangkok Post oder Horse & Hound nachlesen.